Ulrich Schödlbauer

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Pourparlozzi der Radebrecher schipperte im strategarischen Goldregen den Embedemba hinauf, als ihm vom Ausguck

– ein dürres Weiblein,

– eine Spinne beiderlei Geschlechts und

– ein großes Huhn gemeldet wurden. Sogleich befahl er, das Sonnensegel zu reffen und Vorkehrungen zu treffen, um an Land zu gehen. »Was bist du doch für eine Orbitusse«, murmelte er zwischen den Fasern seines Bartes, »was gehen dich meine Mejuskeln an, während ich die Zweiser verweikere. Das wird dich böses Blut kosten, Wackertinchen, so wahr mich meine Phieben verbrasseln.« Dann rollte er seine Vebresen zusammen, steckte sie sich in die Erberinen und stukkerte an Deck.

»Hippippurra!« schmetterten

– das dürre Weiblein,

– die Spinne beiderlei Geschlechts und

– das große Huhn, das sich seine besseren Tage aus dem Topf des dürren Weibleins vergoldete. Denn es hatte sie, wie man unter Unguriten zu sagen pflegt, wenn die *innen aushäusig schlafen, durchaus gesehen.

Pourparlozzi der Radebrecher hamperte einer Wasseranbieterin, die ebenso zahl- wie gnadenreich zu ihm aufblickte, den Flaschenkorb aus der Hand, trat ihn über Bord, furzte ihr ins Gesicht und verduftete in die Kombüse.

»Hippippurra!« schmetterten

– das dürre Weiblein,

– die Spinne beiderlei Geschlechts und

– das große Huhn.

Im Hintergrund – ach der.

 

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