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Felicitas Söhner, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Düsseldorf; Forschungsschwerpunkte: Medizin- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere Geschichte des medizinischen Kinderschutzes, der Psychiatrie und der Humangenetik; Oral History und Zeitgeschichte; Europäische Erinnerungskultur und deren biographische Verarbeitung; Publ.: Antonie Pfülf – »denn Demokratie bedeutet ein viel schwierigeres Kampfmittel, als es die Gewalt gewesen ist«, in: Schöler et al. Weltkrieg. (2018); The impact of dealing with late effects of NS-terror to West-German psychiatric care (mit G. Baader), in: Psychiatric Quarterly (2018); Der Weg zur Psychiatrie-Enquete. Rekonstruktion der politischen Vorbereitung der ersten Enquetekommission des Deutschen Bundestags (mit H. Fangerau, T. Becker) in: Nervenarzt (2017); Der Umbruch von 1989 – eine Betrachtung semantischer Diskurse und historischer Verantwortung (2014); Vom Konfliktherd zur Modellregion – Selbst- und Fremdbilder entlang der Hohen Straße in Schlesien (2013).

Beiträge zu IABLIS vor 2015:

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